APFELESSIG
Beauty aus der Küche

Apfelessig ist ein Basic, das ich aus meiner Küche nicht mehr wegdenken kann. Ich benutze seit einiger Zeit keinen anderen Essig mehr, da er in einer gut gemachten Salatsauce wunderbar schmeckt, im Unterschied zu anderen Essig-Sorten aber basisch auf den Körper wirkt und nicht sauer. Genau diese Eigenschaft prädestiniert ihn auch für die basische Hautpflege. Durch seine Fruchtsäure wirkt er auf die Haut wie ein Peeling und zieht die Poren zusammen. Als Haarpflegemittel eignet er sich zur Beruhigung schuppiger Kopfhaut und als Spülung für glänzendes Haar, da er die Haarstruktur glättet.

 

1. Apfel-Peeling-Maske

  • 1 EL Apfelmus, ungesüßt (selbstgemacht oder in Bioqualität)
  • 1 TL Apfelessig, ungefiltert und in Bioqualität
  • 1 TL Honig

Alle Zutaten in einer kleinen Schüssel miteinander vermengen und auf die gereinigte Gesichtshaut auftragen. Nach 10 Minuten mit lauwarmem Wasser abwaschen.

 

2. Apfelessig-Anti-Schuppen-Kur

  • 2 EL Apfelessig
  • 2 EL gefiltertes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig

Alle Zutaten in einer kleinen Schüssel miteinander vermengen und ins trockene Haar und in die Kopfhaut einmassieren. 20 Minuten einwirken lassen. Ausspülen und das Haar mit einem milden Shampoo waschen.

 

3. Glanzspülung für die Haare

  • 1/2 EL Apfelessig
  • 1 Glas gefiltertes Wasser

Apfelessig in ein Glas Wasser einrühren und nach dem Waschen über die Haare gießen. Mit den Händen einmassieren. Nicht ausspülen.

Diesen Beitrag teilen:Email to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Pin on Pinterest
Pinterest
Tweet about this on Twitter
Twitter
21. Juli 2015

6 Kommentare zu “APFELESSIG

  1. S. sagt:

    Ich trinke gern ein Glas warmes Wasser in das ich jeweils einen Esslöffel Honig und Apfelessig mische 🙂

    • Stefanie Reeb sagt:

      Das klingt auch gut. So was ähnliches mache ich öfters im Sommer mit noch zusätzlich Ingwer, das ist dann wie Limonade, sehr lecker. Liebe Grüße! ❤️

  2. Marion Hammann sagt:

    Moin Stefanie,
    bin gestern über NDR auf dich aufmerksam geworden. Toll!!! Ich werde mal anfangen einiges auszuprobieren 🙂
    Gefiltertes Wasser? Wieso? Ich habe nicht so ein Wasserfilterer. Geht das auch anders?
    Lieben Gruß aus Norddeutschland. Marion

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Marion,

      Du kannst das Rezept ohne weiteres auch mit ungefiltertem Wasser zu bereiten. Ich nutze ganz gerne einen Wasserfilter, weil wir sehr kalkhaltiges Wasser haben und es so weicher wird. Aber das ist kein Muss.

      Liebe Grüße
      Stefanie

  3. Jenny sagt:

    Hallo Stefanie
    Gerne möchte ich fragen, ob Du weisst – ob Sesam, Hirse,KuhMilchprodukte, Weizen Rezepte mit vielen Unterschiedlichen Lebensmittel …Autoimmunerkrankungen auslösen und auch die Schilddrüse schwächen.
    Auch Brokkolie alle Konsorten, Leinsamen, Phytohormone ( Gatrogoine Lebensmittel) schwächen die Schilddrüse?!.
    Vielleicht weisst du mehr dazu??
    Grüsse

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Jenny,

      das ist ein sehr komplexes Thema und schwierig, pauschal zu beantworten. Fakt ist, dass bestimmte Lebensmittel eine störende Wirkung entweder aufs Darmmilieu (ein gestörtes Darmmilieu ist meiner Meinung nach eine der Hauptursachen für die Entstehung von Autoimmunerkrankungen) oder aufs hormonelle System haben. Bei einer bereits bestehenden Autoimmunerkrankung sollte man deshalb Lebensmittel, die besonders allergen sind, wie zum Beispiel Weizen oder Milchprodukte, aber auch alle stark verarbeiteten Lebensmittel, sowie Zucker, Alkohol und größere Mengen Kaffee weglassen und gleichzeitig das Darmmilieu aufbauen. Nun zu den hormonell wirkenden Lebensmitteln: je nach Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse gibt es hier unterschiedliche Ernährungs-Empfehlungen. Hast Du zufällig mein Buch „Schön&Gesund“? Da gehe ich in einem Kapitel auf die Wirkungsweise von Nahrungsmitteln bei unterschiedlichen hormonellen Störungen ein, auch in Bezug auf eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse. Allgemein kann man sagen, dass alle Progesteronfördernden Lebensmittel (zum Beispiel Spargel, Karotten, Papaya) bei einer Unterfunktion der Schilddrüse positiv wirken und alle östrogenfördernden Lebensmittel (zum Beispiel Lein- oder Hanfsamen und Sojaprodukte, letztere in Maßen) bei einer Überfunktion.

      Ich hoffe, das hilft Dir ein wenig weiter! Weitere Bücher über ganzheitliche Methoden zur Regulation der Hormone sind zum Beispiel: „Hormone natürlich regulieren“ von GU oder „Die Hormonkur“ von Sara Gottfried.

      Ich hoffe, das hilft Dir weiter!

      Liebe Grüße!
      Stefanie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Wir versichern Dir, dass Deine Daten streng vertraulich behandelt und nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben werden.

Top