Alltags-Thaisuppe
Mit Zutaten, die du meistens zuhause hast

Thomas und ich wohnen ja schon seit einigen Jahren auf dem Land. Und wenn ich sage Land, dann meine ich nicht Dorf, sondern LAND. Land Land Land. Mit Schafen auf der Wiese und seltenen Vogelarten auf dem Fenstersims, mit Eseln, die plötzlich unsere sorgsam eingepflanzten Blumen fressen (und vorher beim Nachbarn ausgebüxt sind) oder sogar dem ein oder anderen Pfau (ebenfalls dem Gehege eines andern Nachbarn entflohen), der neugierig durchs Fenster linst … und dann auf unseren Gartentisch k*ckt. Und falls Du gerade fragen wolltest: ja, unsere Nachbarschaft hat einen recht ausgefallenen Haustiergeschmack. 

 

 

Wenn uns Leute das erste Mal besuchen, dann sagen die meisten von ihnen: „Ach ist das schön hier!“ Dann folgt eine kurze Pause und die Ergänzung: „also ich könnte hier nicht leben“. Weil es so still ist, dass manche Besucher aus Großstädten die ersten Nächte kein Auge zutun / weil der nächste Nachbar mindestens 200 Meter entfernt ist / weil es doch gefährlich ist, so alleine auf dem Land … Thomas und ich finden allerdings all das genau richtig. Es gefällt uns auf dem Land. Wir vermissen die Großstädte, in denen wir lange gewohnt haben, kein bisschen. Man kann sich an die Stille eben auch echt gewöhnen und dann findet man es woanders ziemlich laut – und kriegt in den ersten Nächten dort kein Auge zu. 

 

 

Ich will es nicht bestreiten: manche Dinge sind natürlich anders auf dem Land. Manche sind gut und gesund, zum Beispiel die Tatsache, dass ich niemals einen Pizzaservice anrufen könnte, weil es sehr unwahrscheinlich ist, dass er unser Haus finden würde. Auch der nächste Schnellimbiss ist mindestens 15 Kilometer entfernt, also ebenfalls keine Alternative. Auf andere Dinge muss man sich einstellen. So zum Beispiel, dass man spontan nicht jedes exotische Lebensmittel bekommt, das man gerade kaufen möchte. In Städten bin ich oft jeden Tag schnell in den Supermarkt gegangen, um ein paar Dinge für die nächste Mahlzeit einzukaufen. Dort gab es auch im Umkreis von 2 Kilometern jede erdenkliche Zutat, die man sich vorstellen konnte. Handgezogene Chiasamen aus Brandenburg? Kein Problem. Seltene Gewürze aus dem Himalaya? Na klar! Das ist auf dem Land natürlich … anders. Hier kann man nicht mal schnell Zitronengras oder Currypaste im nächsten Dorfladen kaufen. Deshalb erwerbe ich meine liebsten exotischen Zutaten gerne in größeren Mengen, wenn ich sie irgendwo sehe, so zum Beispiel frischen Koriander, der in unserem Kühlschrank selten fehlt. Auf andere Zutaten verzichte ich eben … und freue mich dann, wenn ich andere Möglichkeiten finde, sie durch „normalere“ Lebensmittel zu ersetzen. So kommt es also, dass ich meine Alltags-Thaisuppe, abgesehen vom obligatorischen Koriander, Reisnudeln (die man aber genauso wie Spagetti immer zuhause haben sollte) und Kokosmilch (dito) mit denkbar unexotischen Zutaten zubereite. Das Schöne ist, dass sie am Ende dennoch sehr authentisch schmeckt. Eben so, wie eine Thaisuppe schmecken soll. Bei uns gibt es diese Suppe so oft, dass es fast schon etwas peinlich ist. Aber was soll man machen, wenn man auf dem Land wohnt und kein guter Thai-Imbiss in der Nähe ist? Eben. 

 

 

Und nun meine Frage an Dich: lebst Du gerne in der Stadt oder lieber auf dem Land? Oder überlegst Du, vom Land in die Stadt oder von der Stadt aufs Land zu ziehen? Und was sind – kulinarisch betrachtet – Deine größten Herausforderungen in Deinem Lebensumfeld? Ich bin gespannt auf Deinen Kommentar unter diesem Beitrag!

 

 

 

Thai-Nudelsuppe

 

Für 2 Personen:

 

  • 1/2 EL Kokosöl
  • 1 EL Ingwer, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, geschält und gehackt
  • 3 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
  • 1 kleine rote Paprika (ca. 130 g), entkernt und in feine Streifen geschnitten
  • 200 g Karotten, in dünne diagonale Scheiben geschnitten
  • 150 g Tomaten, gewürfelt
  • 400 ml Kokosmilch
  • 600 ml heißes Wasser
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 2–3 EL Zitronensaft nach Geschmack
  • ca. 2 TL Salz nach Geschmack
  • 1 Bund Koriander* à. ca. 50 g 
  • etwas Chili oder Cayennepfeffer nach Geschmack
  • 100 g Reisnudeln

 

*alternativ: ein paar Blätter Thai-Basilikum (oder normales Basilikum, falls Du auch auf dem Land wohnst :–)

 

WELLCUISINE-TIPP: anstatt mit Reis-Nudeln kann die Suppe auch mit gekochtem Basmatireis serviert werden.

 

Einen Topf Wasser zum Kochen der Reisnudeln aufsetzen.

 

In einem weiteren Topf Kokosöl erhitzen und  Ingwer, Knoblauch und Frühlingszwiebeln kurz darin anschwitzen. Paprika, Karotten und Tomaten hinzufügen und ebenfalls unter Rühren anbraten. Mit Kokosmilch und heißem Wasser ablöschen. Zitronenschale, Zitronensaft und Salz hinzufügen und 10–15 Minuten leise köcheln lassen, bis die Karotten al dente sind. Korianderstiele und einen Teil der Blätter fein hacken und gegen Ende der Kochzeit zur Suppe geben. Die Suppe mit Chili und gegebenenfalls weiterem Salz und Zitronensaft abschmecken. 

 

In der Zwischenzeit Reisnudeln nach Packungsanweisung in gesalzenem Wasser al dente kochen. In ein Sieb abgießen und kurz mit kaltem Wasser abspülen, damit sie nicht aneinander kleben. 

 

Nudeln in Schüsseln geben und mit Suppe auffüllen. Mit weiterem gehacktem Koriander bestreut servieren. 

 

Zeitaufwand:
ca. 15 Minuten Zubereitung
ca. 15–20 Minuten Kochzeit

 

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22. Februar 2019

33 Kommentare zu “Alltags-Thaisuppe

  1. eva gryc sagt:

    hallo stefanie,
    wieder ein tolles rezept, muss ich gleich probieren! ich liebe deinen blog und deine Bücher und deine leckeren rezepte! habe schon vieles nachgekocht!
    nach Mallorca, zu deinem wunderbaren koch und yogakurs, habe ich es noch nicht geschaft!
    aber dass kommt noch!
    frühlingshafte grüße aus wien von eva gryc

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Eva,

      ohh, 1000 Dank für Deine liebe Rückmeldung! Darüber freue ich mich!

      Das wäre schön, wenn Du mal zu uns nach Mallorca zum Retreat kommen könntest! Es ist immer eine ganz wunderbare und besondere Zeit.

      Alles Liebe
      Stefanie

  2. Barbara sagt:

    Liebe Stefanie, oh wie lecker!!!! Habe tatsächlich fast alles da (außer Koriander…)! HMMMMMMM, die würde ich mir am Liebsten gleich machen. Ach, wieso eigentlich nicht….
    Das hört sich richtig wohlig an, ich kann mir direkt vorstellen, wie gut sie im Bauch liegt. Und ganz ehrlich: ich habe mir schon länger mal wieder eine Suppe gewünscht (obwohl ich früher einen Bogen um Suppen machte), denn sie sind so eine feine kleine runde und wärmende Mahlzeit.
    Tja, das ist echt eine Lebensfrage: ich lebe leidenschaftlich gerne in der Stadt, aber ohne unseren Garten könnte ich es dort nicht mehr aushalten. Mich hat in ganz alten Kinderbüchern immer fasziniert, dass Menschen im Winter in ihrer Stadtwohnung und im Sommer im Häuschen auf dem Land leben. Ich glaube, so ein Typ bin ich… Und ich schlafe wunderbar auf dem Land…
    Herzlich aus dem sonnigen Berlin, Barbara

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Barbara,

      ja, ich liebe auch Suppen und ganz besonders die, die man mit Reisnudeln oder Reis essen kann, weil sie eine richtige Mahlzeit sind und man auch noch was zu kauen hat.

      Was Du schreibst über eine Wohnung in der Stadt und ein Haus auf dem Land finde ich auch traumhaft. Ich würde vermutlich noch häufiger wechseln und nicht nur zweimal im Jahr. Zum Beispiel zum Ausgehen in der Stadtwohnung übernachten und Freunde treffen und dann die Woche über wieder auf dem Land sein … das wärs. Auf Mallorca ist das übrigens recht üblich. Die meisten etwas wohlhabenderen Mallorquiner haben ein „Sommerhaus“ am Meer oder auf dem Land und eine Stadtwohnung in Palma. Hach!

      Einen lieben Gruß!
      Stefanie

      • Barbara sagt:

        Die Alltags-Thai-Suppe schmeckt ganz groß, auch ganz ohne Koriander, Basilikum… Obwohl in der Stadt lebend, seit Wochen keinen Koriander bekommen. Aber beim Nachmittagsspaziergang (nach der Suppe;) in einem kleinen gut sortierten Bioladen…

  3. Loana sagt:

    Liebe Stefanie,
    was für ein zauberhaft-ehrlicher Einblick in deine Welt. Sehr schön & inspirierend zu lesen und die Suppe kommt bei uns noch heute Abend auf den Tisch! 🙂
    Ich persönlich darf seit etwa 1 Jahr ebenfalls in der absoluten Natur leben – in meinem Fall im Harz und ich LIEBE es. Die Abgeschiedenheit und Ruhe, die in unserem Fall für weitaus mehr Geselligkeit gesorgt hat als es für uns in der Stadt möglich war, erdet mich vollkommen. Daher spricht mich auch der Ansatz deines heutigen Rezepts so an, denn ich finde es so bereichernd, raffinierte Gerichte aus im Grunde einfachen Alltags-Zutaten zu zaubern. Gerne mehr davon. Ich danke dir sehr… <3

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Loana,

      vielen Dank für Deine liebe Nachricht! Schön, was Du schreibst über Euer Leben in der Natur. Auch was die Geselligkeit betrifft! Wir haben auch viel mehr Besuch, seit wir auf dem Land leben. Also im Sinne von Freunden, die bei uns Urlaub machen ;–) Das ist aber auch ganz schön, weil wir so oft viel mehr Zeit haben, uns auszutauschen und mehr miteinander unternehmen als früher in der Stadt, wo wir uns nur mal zum Abendessen getroffen haben.

      Liebe Grüße und viel Freude mit der Suppe heute Abend!
      Stefanie

  4. Claudia sagt:

    Liebe Stefanie, das klingt fantastisch und wieder frage ich mich, warum ich mir eigentlich keinen Reisnudelvorrat zulege – ich liebe Reisnudeln! Wird beim nächsten Stadtbesuch gleich besorgt. Wobei wir bei deiner Frage wären: Mein Mann und ich haben schon in Berlin und in Leipzig gewohnt, aber seit wir Eltern sind, wandelt sich das ganz schön. Vor einem Jahr hatte ich den Herzenswunsch, endlich meinen Traum wahr zu machen und in der Nähe der Berge zu leben. Und nun wohnen wir seit genau 4 Monaten in der Schweiz auf dem Land und lieben es. Ich möchte mit keiner Stadt mehr tauschen. 😍

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Claudia,

      wenn Du gerne Reis isst, dann probiere die Suppe einfach mit Basmatireis. So schmeckt sie mir mindestens genauso gut.

      Wow, wie schön, dass Ihr Euch den Traum, in der Nähe der Berge zu leben, erfüllt habt! Klingt wunderbar!

      Liebe Grüße in die Schweiz!
      Stefanie

  5. Martina sagt:

    Liebe Stefanie,
    diese Suppe schmeckt sicher auch ohne Nudeln sehr gut. Hab ich nämlich nicht da, wederGlas noch normal. Aber Rezepte sind ja auch dazu da, sie abzuwandeln! 😉
    Ich lebe schon sehr lange auf dem Land, in den Harzer Bergen, und das möchte ich nicht mehr anders haben. Für kurze Zeit habe ich in Frankfurt und Berlin gelebt, das hat mich vom Stadtleben kuriert. Dort ist es mir zu laut, zu hektisch und zu voll. Hin und wieder, wenn ich mal mehr will als unsere Beschaulichkeit, dann fahre ich meine Kinder in Braunschweig oder Göttingen besuchen. Das reicht mir völlig. Die Ruhe, die tiefen Wälder und der Wechsel der Jahreszeiten haben für mich eine hohe Lebensqualität. Jeden Tag, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, begegne ich irgendwelchen Waldtieren. Das erfüllt mich jedesmal mit Staunen und Dankbarkeit, dass ich in so einer schöner Gegend wohnen darf.
    Ein schönes Wochenende
    Martina

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Martina,

      auf jeden Fall, Rezepte dürfen immer angewandelt werden 😉 Ich finde dir Suppe auch sehr lecker mit Basmatireis. Aber ganz ohne schmeckt sie natürlich auch.

      Danke für Deinen Beitrag zum Thema Wohnen! Schön, wie Du Deine Spaziergänge mit dem Hund am Morgen beschreibst. Die liebe ich auch sehr und freue mich über die schönen Aussichten und manchmal auch die Nebelschwaden, die so früh noch über den Wiesen hängen.

      Viele liebe Grüße!
      Stefanie

  6. Liebe Stefanie, diese Thaisuppe, wie auch schon einige andere Dinge kann ich prima in Kairo nachkochen. Rezept ist komplett für mich! Wir leben seit 30 Jahren in Ägypten, in Kairo. Ich lebe sehr gerne dort, auch wenn es laut und unruhig ist. Zum Ausruhen und glücklicherweise haben wir ein kleines Häuschen in einer kleinen Stadt im Schwarzwald. Das ist für uns schon seeeehr ruhig, aber für eine gewisse Zeit wirklich erholsam. In absehbarer Zeit, werden wir nach D. zurückkehren. Nicht, ohne mobil zu bleiben und nach Lust und Laune die Ruhe oder die Betriebsamkeit und Kultur größerer Städte zu suchen. Kulinarisch ist meine größte Freude, dass ich im Orient die wunderbaren Gewürze, Obst und Gemüse in bester Reife und auch Qualität kaufen kann. Und die größte Herausforderung ist, alle Zutaten, die nicht so wirklich erhältlich sind ähnlich zu ersetzen, und das ist mir bisher auch immer gut gelungen! Deine Florentiner sind etwas verändert mit Cranberries bestens gelungen und waren willkommene Süßigkeiten in unserem Proviantpack auf einer Reise zu Weihnachten nach Luxor. Also schreib gerne weiter Deine guten Rezepte. Sie kommen überall an! Viele Grüße aus Kairo, Bettina

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Bettina,

      wie schön, von Dir zu lesen. Ja, das ist schon spannend, in so einem ganz anderen Kulturkreis zu leben. Und so eine quirlige Stadt gibt einem natürlich auch Energie, ich mag das auch sehr gerne, vor allem auf Reisen. Oh, und die orientalischen Gewürze sind natürlich etwas wunderbares und sehr inspirierend. Schön, dass Du die Rezepte mit den Zutaten, die Du vor Ort erhältst, immer gut abwandeln konntest. Manchmal entsteht ja auch etwas sehr interessantes dabei.

      Einen ganz lieben Gruß nach Kairo!
      Stefanie

  7. Gisela Hecht sagt:

    Liebe Stefanie,
    deine Texte, Rezepte und Fotos inspirieren mich immer sehr. Herzlichsten
    Dank dafür. Besitze auch alle deine Bücher.

    Sie tun einfach gut! Das ganze Niveau, das du ausstrahlst!

    Ich lebe im Hinterland des Bodensees, am deutschen Ufer. Es ist nicht
    ganz auf dem Land, aber sehr ländlich, mit Haus, Garten und Ehemann.
    Es ist eine sehr schöne Natur direkt am Anschluss unseres Hauses und wir
    lieben den See. Ich genieße die Stille hier sehr, doch sehe ich die
    Vorteile der Stadt, wenn ich mal dort bin (Urlaub, Besuch meiner Töchter). Mein Herz schlägt für die Natur und die Stille, wie auch für
    die Möglichkeiten, die nur die Stadt bietet. Was ich bei uns vermisse, ist „gutes veganes Essen“ in Restaurants, auch am See hier.

    Danke für dieses neue wunderbare Rezept.

    Liebe Grüße
    Gisela

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Gisela,

      hab vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung. Das tut so gut, zu hören!

      Die Gegend um den Bodensee liebe ich. Und genau wie Du genieße ich den Besuch von Städten als Abwechslung zum Landleben auch sehr. Beide Welten nähren die Seele. Und ja, da kann ich Dir nur zustimmen: veganes Essen auf dem Land ist noch sehr entwicklungsfähig (um es positiv auszudrücken ;–)

      Einen lieben Gruß
      Deine Stefanie

  8. Stephanie sagt:

    Liebe Stefanie!

    Bei uns gabs die Suppe heut Mittag und sie war total genial. Ich hab twar Knoblauch, Koreander und Chili weggelassen dafür Sojasauce, Rauchsalz und Pakchoi hinzugefügt! Mit Braunen Reisnudeln und gerösteten Erdnüssen hat sie uns völlig weggeblasen! Dank dir von Herzen für deine wundervollen Rezeptposts!!!! Ich hab schon fleissig geteilt! 🙏🙏

    Ab jetzt meine absolute Lieblingssuppe!!

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Stephanie,

      wie toll, dass Dir die Suppe so gut geschmeckt hat! Danke auch fürs Teilen Deiner Abwandlungen, das ist immer super zu wissen, auch für die anderen Leser! Geröstete Erdnüsse streue ich auch ab und zu über meine Suppe. Gut, dass Du mich daran erinnerst, denn das ist superlecker!

      Einen lieben Gruß
      Stefanie

  9. Clara sagt:

    Liebe Stefanie,
    das Rezept ist zum Nachkochen vorgesehen… Leider essen meine Kinder am Liebsten nur Dinge, die sie schon sehr genau kennen. Ich werde daher eine Gemüse-Nudel-Suppe für sie draus machen müssen und für die Erwachsenen dann entsprechend mit den (für Kinder immer noch) exotischeren Zutaten ergänzen müssen. Aber das Rezept spricht mich genau deshalb auch sehr an, weil es eben so einfach gehalten ist und abwandlungsfähig scheint 🙂
    Die Frage, wo will ich leben, hat mich vor allem in der Phase vor und nach der ersten Schwangerschaft extrem beschäftigt und umgetrieben. Inzwischen lebe ich in einem Stadtteil von Stuttgart, das sich noch ein bisschen dörfliches Flair bewahrt hat und ziemlich im Grünen liegt. Ich bin also schnell draußen und genieße vor allem meine Sonntagmorgen-Laufrunden in der Natur. Und für meine Kinder die Möglichkeit, alleine zu ihren Freunden zu laufen, einfach mit dem Fahrrad loszufahren und und und. Aber ich bin schon auch sehr froh, dass ich jederzeit mit Öffis schnell in der Stadtmitte bin, abends lässig weggehen kann etc. Das ginge auf dem Land mit Kindern einfach auch nicht… Früher fand ich diese Vororte wirklich zum Davonlaufen, aber jetzt ist es genau das Richtige….
    Danke für diesen Denkanstoß, das war schön, sich das mal wieder klarzumachen 🙂

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Clara,

      Vielen Dank für Deinen Kommentar und auch für Deine Antwort zum Thema Lebensort. Ich finde auch, dass in jeder Lebensphase bestimmte Standorte ihren besonderen Reiz haben oder das Leben einfacher machen. Schön, dass Du an einem Ort lebst, der gut zum Leben Deiner Familie passt!

      Einen lieben Gruß!
      Stefanie

  10. Daniela sagt:

    Liebe Stefanie,
    die Suppe ist superlecker! Ich mag alle diese Zutaten, vor allem Ingwer und Koriander, sehr gerne.
    Ich lebe am Stadtrand und das angrenzende Naturschutzgebiet ist keine 100 Meter entfernt. Mir war es beim letzten Umzug sehr wichtig, dass eine Terrasse und Gras dabei ist und ich „Boden unter den Füßen“ habe, sobald ich die Tür öffne.
    Herzliche Grüße aus dem Bergischen Land
    Daniela

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Daniela,

      schön, was Du schreibst. Ja, „Boden unter den Füßen“ zu haben ist mir bei meinen Wohnort auch seit einigen Jahren total wichtig.

      Liebe Grüße
      Stefanie

  11. Sabrina sagt:

    Liebe Stefanie,
    Ich verfolge Deine Posts schon länger und bin so begeistert. Deine Artikel sprechen mich so an und teilweise auch aus der Seele. Deine Rezepte sind einfach wunderbar. Ich möchte sooo gerne einmal zu einem deiner Retreats nach Mallorca kommen… Hoffentlich gelingt es mir bald…. Das wäre ein Traum! Alles Liebe für dich und deinen Mann (eure Geschichte ist so schön und berührend). Bis hoffentlich bald… Glg Sabrina aus Wiener Neudorf… (Nähe Wien) Österreich

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Sabrina,

      ohh, vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung! Darüber freue ich mich total! Das wäre schön, wenn wir uns hier mal auf einem unserer Retreats sehen würden. Sie sind auch für uns immer etwas ganz besonderes.

      Einen lieben Gruß!
      Stefanie

  12. Edith sagt:

    Vielen Dank für dieses tolle und einfache Suppenrezept, es hat mir super geschmeckt und werde sie auf jeden Fall öfter machen. Vor der Zugabe des Korianders habe ich kurz den Pürierstab in die Suppe gehalten um etwas Bindung zu erhalten. Koriander bekommt man bei uns nicht immer, aber dieses Mal hatte ich Glück!
    Liebe Grüße aus dem Rheinland
    Edith

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Edith,

      das freut mich sehr, dass Dir die Suppe geschmeckt hat! Vielen Dank für Deine Rückmeldung!

      Liebe Grüße
      Deine Stefanie

  13. Konstanze Walber sagt:

    Hallo Stefanie,
    Ich habe heute deine leckere Thai-Suppe nachgekocht. Das war übrigens mein erstes Rezept von dir, das ich ausprobiert habe. Und ich bin begeistert, eine leckere, schnelle und einfache Küche mit Pfiff. Selbst meinem Partner, der nicht so der Suppenfan ist, hat deine Kreation sehr gut geschmeckt. Ich habe die Suppe noch mit Kurkuma verfeinert.
    Vielen Dank für dieses tolle Rezept
    LG Konni

  14. Verena sagt:

    Liebe Stefanie, diese Suppe ist das erste Rezept das ich nach gekocht habe. Meinen Mann und mir hat sie super geschmeckt und ich war begeistert mit so wenigen und einfachen Zutaten so etwas leckeres und gesundes zu kochen. Es war ein Wohlgefühl. Ich habe deine Seite von meiner Schwester, die auch sehr begeistert von deinen Rezepten ist. Das Hummus werde Ich auch auf jeden Fall machen! Der Betrag mit der Selbstliebe hat mir sehr gefallen und ging runter wie Öl. Man setzt sich so oft selbst unter Druck. Ich liebe es mir die Bilder von deiner Seite anzuschauen. Da geht es einem einfach gut! Ganz liebe Grüße Verena

  15. Lydia sagt:

    Liebe Stefanie,
    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.
    Ich vermisse deinen Blog an diesem Wochenende
    oder gibts den nur alle vierzehn Tage?
    Eine gute Zeit wünscht
    Lydia

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Lydia,

      das ist lieb, dass Dir das aufgefallen ist. Da habe ich es zeitlich leider nicht rechtzeitig geschafft, aber dann kam der Beitrag ja noch mit Verspätung ;–)

      Liebe Grüße!
      Stefanie

  16. Andrea Arnold sagt:

    Hallo Stefanie,
    da ich ein richtiger Suppenkasper bin, habe ich natürlich meine Lieblingssuppen. Deine Thai-Suppe hat es allerdings geschafft, auf Anhieb auf Platz 1 vorzurücken. Die Aromavielfalt ist klasse und da gegenüber 2mal pro Woche ein Türke mit seinem Wagen Waren anbietet, habe ich sogar frischen Koriander bekommen. (Lebe auf dem Dorf und bekomme sowas normalerweise nicht.) Die Suppe ist superschnell gemacht und schmeckt absolut Hammer. Normalerweise püriere ich meine Suppen, aber die habe so gelassen, wie von Dir beschrieben. Ich werde beim nächsten Mal Garnelen und/oder Fisch dranmachen. Schmeckt bestimmt. Viele Grüße Andrea

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Andrea,

      wow, das freut mich sehr, dass es die Suppe spontan auf Platz 1 Deiner Suppenhitliste geschafft hat! Und ja, mit Fisch oder Garnelen schmeckt sie bestimmt auch sehr gut!

      Einen lieben Gruß
      Stefanie

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