Bananen-Zimt-Waffeln
Vegan und glutenfrei

Es ist kein Geheimnis, dass Waffeln eins meiner liebsten Frühstücksgerichte ist. Kürzlich war ein Freund mit seinen zwei Töchtern (9 und 12 Jahre alt) zu Besuch. Als es am Morgen Waffeln gab, wurden ihre Augen tellergroß. Dass die Waffeln ohne Zucker und Weißmehl gemacht waren, störte die Mädchen überhaupt nicht. Auch nicht, dass sie stattdessen lauter gute Zutaten enthielten. Sie liebten die Waffeln, weil es Waffeln waren. Und weil sie gut schmeckten. Die restliche Zeit hatten die kleinen Besucherinnen viel Spaß mit unserem Hund und übten allerlei Zirkustricks mit ihm ein, die sie dann in der Manege (unserem Wohnzimmer) unter Einsatz von reichlich Leckerli ihrem Publikum vorführten. Der Hund, der Kindern gegenüber oft griesgrämig ist, war aufgrund der doppelten bis dreifachen Futtermenge in Form von Hundekeksen ebenso von den Mädchen begeistert wie diese von ihm. Als wir dem Trio beim Abreisetag hinterher winkten, fragte mich Thomas: „An was werden sich die Mädchen wohl am meisten erinnern?“ Ich antwortete: „Ich glaube, an den Hund“. Und er ergänzte: „Und an die Waffeln“. Zwei Wochen später steckte eine Postkarte in unserem Briefkasten. Sie war an den Hund adressiert. Die Mädchen sandten ihm schöne Grüße und ließen mir einen Dank für die tollen Frühstückswaffeln ausrichten.
 
 
 
 
Ich werde sehr häufig gefragt, ob Kinder denn meine gesünderen Gerichte auch gern essen. Natürlich gibt es darauf keine allgemeingültige Antwort. Denn während manche Kinder sogar Brokkoli mit Begeisterung essen, kriegen andere bei dessen Anblick sofort Darmverschluss. Aber bislang ist mir noch kein Kind untergekommen, das keine Waffeln mochte. Egal, wie gesund diese sind. Waffeln sind eins dieser luxuriösen Gerichte, die man meist nur auf dem Weihnachtsmarkt oder bei Geburtstagen bekommt. Und ganz bestimmt nicht zum Frühstück. Waffeln an einem normalen Wochentag und dann auch noch früh am Morgen ist für die meisten also wie ein Sechser im Lotto. Da ich ähnlich empfinde, zieht bei uns auffallend oft der Duft von frisch gebackenen Waffeln durchs Haus. Mit etwas Obst oder einem Klecks selbstgemachter Orangenmarmelade ergeben sie ein wunderbares Frühstück mit reichlich Ballaststoffen, komplexen Kohlenhydraten und wertvollen Fetten, die den Stoffwechsel anregen und langanhaltende Energie verleihen. 
 
 
 
 
Mein neues Waffelrezept schmeckt ein bisschen wie Bananenbrot, weil dies mein anderes Lieblingsfrühstück ist (siehe mein Rezept hier oder etwas dekadenter hier). Es ist vegan, zucker- und glutenfrei und enthält viele typische Zutaten eines gesunden Frühstücks, zum Beispiel Leinsamen, vollwertiges Buchweizenmehl, Haferflocken, Nüsse (in Form von Mandelmilch) und Bananen. Es lässt sich damit also dekadent UND gesund den Tag beginnen. Was gibt es besseres?
 
 
Hast Du schon mal Waffeln zum Frühstück gegessen? Und was war Dein bestes Waffelerlebnis (zum Beispiel als Kind, bei einem Geburtstag, oder gestern früh zuhause)? Ich freue mich auf Deinen Kommentar unter diesem Beitrag!
 
 
 
 
 
 

Bananen-Zimt-Waffeln

 
Für ca. 5–6 Waffeln:
 
  • 150 g Buchweizenmehl
  • 50 g Haferflocken, Kleinblatt (bei Bedarf glutenfrei)
  • 2 EL geschrotete Leinsamen
  • 2 EL Tapiokastärke
  • 2 TL Weinstein-Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • 1/4 TL Salz
  • 2 reife Bananen, mit der Gabel zu Mus zerdrückt
  • 200 ml ungesüßte Mandelmilch (alternativ: Hafer- oder Sojamilch)
  • 80 g natives Kokosöl, geschmolzen (plus etwas mehr zum Ausreiben des Waffeleisens)
 
 
Alle Zutaten glatt miteinander vermischen und ca. 5 Minuten ruhen lassen.
  
 
Das Waffeleisen vorheizen und mit etwas Kokosöl ausreiben.
 
 
Den Teig portionsweise in das Waffeleisen geben und backen, bis die Waffel gebräunt ist. Mit einem Buttermesser vorsichtig vom Waffeleisen lösen und behutsam herausnehmen. Die Waffel ist jetzt noch etwas weich, wird aber nach kurzem Abkühlen knusprig. Dann die nächste Waffel backen. 
 
 
Die Waffeln mit etwas Ahornsirup, Bananen, Walnüssen und gefrorenen Beeren servieren.
 
 
WELLCUISINE-TIPP: Der Waffelteig kann mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, so dass Du Dir jeweils morgens eine frische Waffel backen kannst. Alternativ kannst du die Waffeln auch am Abend backen, abkühlen lassen und dann einfrieren. Dann musst du sie morgens nur noch zum Auftauen in den Toaster stecken – und genießen.
 
 
Zeitaufwand: 
ca. 20 Minuten
 
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15. November 2019

17 Kommentare zu “Bananen-Zimt-Waffeln

  1. Claudia sagt:

    Liebe Stefanie,
    Wie schön 😍. Gerade wollte ich bei dir nach einer Idee für meinen Sonntagsbesuch googeln, da kommt dieses wunderbare Waffelrezept.Ich freue mich schon sehr darauf.
    Deiner Haferwaffeln waren bei uns schon oft auf dem Frühstückstisch, die Liebe dafür habe ich von Dir gelernt. 🙏
    Liebe Grüße und Euch ein schönes Wochenende,
    Claudia
    P.s. Unsere Kinder mochten früher keinen Brokkoli, aber dein Ofen Brokkoli mögen beide sehr gern.

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Claudia,

      wie schön, dass das Rezept gerade passend für Dich kam! Ja, wir haben allerdings schon die ein oder andere Waffeln hier auf Mallorca zusammen gegessen ;–). Toll, dass Deine Kinder mittlerweile auch gerne Brokkoli essen! Mir selbst schmeckt er aus dem Ofen auch am besten.

      Liebe Grüße und hab einen guten Start in die Woche!
      Deine Stefanie

  2. Barbara sagt:

    Liebe Stefanie, ein Waffel-Rezept!!!! Ich bin richtig dankbar, weil ich ehrlich gesagt den Mut verloren habe, die Haferwaffeln zu machen. Vegan kleben sie bei mir immer am Waffeleisen. Am Eisen kanns aber nicht liegen, weil ich mit verschiedenen probiert habe. Ich bin grade nochmal in den Bioladen geflitz und habe Bananen und Tapiokastärke geholt, damit die Waffeln gleich zum Wochenend-Frühstück gemacht werden können. Schon als Studentin liebte ich Waffeln zum Frühstück (damals noch mit Omas großem altem Pfeif- und Dampfwaffeleisen.
    Ich bin also super gespannt und werde nach dem Wochenende berichten können, ob der Teig sich mit diesem REzept gut vom Eisen löst – bin aber sicher…
    Ach, ich bin so beglückt über dieses tolle Rezept, da der November bei uns ja zuckerfrei ist (also auch ohne Ahornsirup und co). Perfekt, tausend Dank!!!!
    Herzlichst aus dem kalten grauen Berlin, deine Barbara
    Ps: heute abend gibts wie gerade jeden Freitag-Abend Umami Pasta, freue mich jetzt schon. Vorher bringe ich aber die Himbeer-Schoko-Tarte und die Weihnachts-Madeleines zum Geburtstag eines Freundes.

    • Claudia sagt:

      Liebe Stefanie, seit ich meiner Mama vor 8 Jahren das Waffeleisen abgeschwatzt habe, hab ich unzählige konventionelle Waffeln gebacken. Ich freue mich total darauf, mal ein veganes Rezept auszuprobieren. Ich bin ja fast im „Back“-Stress, ich hab schon fast alle Leckereien aus deinem neuen Buch durch :-)))
      Und zu der Frage „Ich werde sehr häufig gefragt, ob Kinder denn meine gesünderen Gerichte auch gern essen?“ kann ich nur sagen: Ich habe extrem wählerische Kinder (haben sie sicher nicht von mir ;-))), aber deine Sachen schmecken ihnen immer! Deine Rezepte sind megaklasse, leicht zu machen, auch in Rohform naschbar für neugierige kleine Mithelfer.
      Wenn ich mir noch was wünschen dürfte, dann wäre es ein ganzes Buch von dir mit Snackrezepten, Pausenbrote, eben alles, was man in die Schule, auf den Spielplatz oder ins Büro mitnehmen könnte 🙂

  3. Barbara sagt:

    Ach, liebe Stefanie, leider muss ich etwas frustriert von meinem Waffel-Back-Versuch berichten: klebte wieder in zwei Hälften oben und unten am Waffeleisen und zwar so extrem, dass wir die Waffel erst nach dem Erkalten wieder rausbekommen konnten. Haben kurzerhand pancakes gebacken, das ging gut und ohne Festbacken in der Pfanne.
    Ich glaube, am Waffeleisen liegt es nicht, wir haben zwei verschiedene, beide ziemlich neu….
    Geschmacklich ist das Rezept aber super…. Und ich werde es trotzdem öfter machen, weil Konsistenz und Geschmack einfach toll sind….

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Barbara,

      das ist komisch, dass die Waffeln so sehr geklebt haben. Kann es sein, dass Du das Waffeleisen etwas zu früh geöffnet hast? Denn wenn die Waffel noch nicht komplett durchgebacken ist, bleibt der Teig beim Öffnen kleben und zerreisst. Ansonsten hätte ich jetzt noch die Idee gehabt, dass die Beschichtung Deines Waffeleisens nicht mehr ganz perfekt ist (ich kaufe zum Beispiel ca. alle 1,5 Jahre ein neues Eisen, da unser Waffeleisen so stark im Gebrauch ist und die Beschichtung nicht länger hält). Aber wenn Du sagst, dass es ziemlich neu ist …

      Freut mich aber, dass Euch der Teig in Pancake-Form trotzdem noch gut geschmeckt hat.

      Liebe Grüße
      Stefanie

  4. Ursula Möbus sagt:

    Danke liebe Stefanie,
    gerade vom Wochenmarkt zurück, habe ich überlegt, was könnte ich schnelles Süßes machen,mit frischen Früchten kommt das Rezept wie gerufen. Dein buntes Ofengemüse hat uns auch sehr lecker geschmeckt. Das Petersilienpesto hat so eine schöne Leichtigkeit ins Gemüse gebracht,Mmmh wird auf jeden Fall wiederholt. Ich wünsche Dir und Thomas ein schönes Wochenende,liebe Grüße Ulla!

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Ulla,

      wie schön, von Dir zu lesen! Freut mich sehr, dass Euch die Waffeln und das Ofengemüse gut geschmeckt hat!

      Alles Liebe und Euch einen guten Start in die Woche
      Stefanie

  5. Giuseppina sagt:

    Vielen Dank für dieses sehr leckere Waffelrezept, liebe Stefanie.

    Immer wieder schaffst Du es mit deinen tollen Rezepten und mit Deiner schönen Art über das Leben, das Essen und den damit verbundenen Genuss zu schreiben, dass ich es kaum erwarten kann in der Küche zu stehen und loszulegen. Tatsächlich kommt es immer wieder vor, dass ich mich direkt im Nachthemd hinstelle und voll Freude koche oder backe.
    Dieses Waffelrezept hat mich heute morgen wieder dazu verleitet und ich freue mich heute Abend immer noch darüber, dass ich meinem Verlangen gefolgt bin. Die Waffeln waren sehr lecker. Knusprig außen und locker innen.
    Ich hatte Angst, da ich bei den Haferwaffeln sehr enttäuscht war, weil sie als vegane Variante immer stark am Waffeleisen kleben. ABER diese Bananen Zimt Waffeln lösen sich perfekt von dem Waffeleisen!!

    Übrigens habe ich heute zum 1.Mal Waffeln zum Frühstück gegessen 😍

    Noch eine Frage, da ich Bananen leider sehr schlecht vertrage, kann ich diese im Rezept durch Apfelmus oder eine andere vegane Zutat ersetzen?

    Herzlichen Dank Dir Stefanie und auch an Thomas für die wunderschönen Fotos!
    Alles Liebe für Euch 3 🌺

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Giuseppina,

      wie lieb, was Du schreibst! Das freut mich, dass Du Dich im Nachthemd in die Küche gestellt und Waffeln gebacken hast! Das finde ich toll.

      Zu Deiner Frage: ich habe es noch nicht ausprobiert, könnte mir aber vorstellen, dass Du das Haferwaffelrezept mit Dinkelmehl anstatt mit Hafermehl auf die vegane Art (mit Maisstärke) machen könntest und es weniger kleben würde. So hättest Du ein Rezept ohne Banane und vegan. Ich hoffe, es klappt!

      Liebe Grüße
      Stefanie

      • Giuseppina sagt:

        Liebe Stefanie,

        vielen Dank für Deinen Tip.
        Es hat hervorragend geklappt und so gab es heute zum 2. Mal in meinem Leben Waffeln zum Frühstück. Super knusprig und super lecker!
        Die Haferwaffeln sind nun Dinkelwaffeln 😉 und vegan. Tolle Sache!

        Ein ganz schönes Wochenende wünsche ich Euch 3 und Grazie di cuore!

        Liebste Grüße Giuseppina

        • Barbara sagt:

          Danke, liebe Stefanie und liebe Giuseppina unbekannterweise, das habe ich jetzt auch gemacht> die Haferwaffeln mit Dinkelmehl gebacken und siehe da, es hat super geklappt. Jetzt weiß ich auch, dass ich zu viel Ungeduld beweise, ich muss einfach länger warten und das Waffeleisen nicht zu früh aufreißen… Sehr glücklich wohlig gesättigt grüßt Barbara

  6. Julia sagt:

    Liebe Stefanie, das Rezept klingt toll und wird bald ausprobiert. Meinem Sohn sind meine gesunden Sachen meist zu gesund, aber deine Pancakes isst er gerne mit – obwohl er Bananen nicht mag 😀 Dann wird es mit den Waffeln bestimmt auch klappen. Eine Frage habe ich zum Thema Gluten. Wegen diverser Unverträglichkeiten habe ich seit zwei Jahren auch auf Gluten verzichtet. Ich habe mich so besser gefühlt, frage mich aber immer mal wieder, ob Dinkel nicht doch gehen könnte. Wie ist das denn bei deinem Mann? Kann er deine Dinkelkreationen ab und zu mal mitessen ? Vielleicht habt ihr ja Erfahrungswerte zur Glutensensitivität.
    Liebe Grüße, Julia

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Julia,

      danke für Deinen lieben Kommentar!

      Zu Deiner Frage: bei meinem Mann ist die Zölliakie so ausgeprägt, dass er gar nichts Glutenhaltiges essen kann, auch kein Dinkelmehl. Aber am besten probierst Du es selber mal aus, indem Du (nachdem Du vermutlich sehr lange kein Gluten gegessen hast), an einem Tag etwas Selbstgebackenes mit Dinkelmehl isst. Dann wartest Du die nächsten drei Tage ab, ob Du eine Reaktion bekommst (in der Zeit isst Du kein Dinkel oder anderes glutenhaltiges Gebäck mehr). Wenn keine Reaktion kommt, kann Dein Körper vermutlich mit etwas Dinkel hier und da umgehen. Es ist aber wichtig zu wissen, dass der Körper oft erst nach 2–3 Tagen mit Unwohlsein auf das Gluten reagieren kann, deshalb solltest Du mindestens 72 Stunden abwarten, um zu sehen, wie Du Dich fühlst.

      Liebe Grüße!
      Stefanie

  7. Edith sagt:

    Hallo Stefanie,
    soeben habe ich zwei der Waffeln verspeist, mit dem selbstgemachten „Nutella“ nach deinem Rezept….sehr lecker! Allerdings kam ich mit 200 ml Hafermilch nicht hin, ich habe mindestens noch 100 ml mehr gebraucht. Und man muss das Waffeleisen nach jeder Waffel neu einfetten (was ich bei normalen Waffeln nie brauchte). Aber tolles Rezept, dass ich meiner veganen Freundin gerne weiterempfehlen werde. Frage: Könnte man die Tapiokastärke durch Maisstärke ersetzen? Und das Buchenweizenmehl durch Dinkelvollkornmehl(wenns nicht glutenfrei sein muss)?
    Liebe Grüße
    Edith

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Edith,

      vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung zu den Waffeln! Zu Deinen Fragen: der Austausch durch das Dinkelmehl funktioniert ziemlich sicher. Mit der Maisstärke habe ich es noch nicht probiert. Mein Eindruck ist, dass die Tapiokastärke etwas stärker abbindet und die Waffel knuspriger macht. In Kombination mit Dinkelmehl aber bestimmt kein Problem, da das Dinkelmehl besser „klebt“.

      Liebe Grüße
      Stefanie

  8. Stefanie sagt:

    Liebe Stefanie,
    auch ich bin ein Riesen-Fan deiner Rezepte, mit diesem bin ich leider nicht klar gekommen… der Teig klebte ganz extrem an den beiden Seiten des Waffeleisens. Es war sogar ein richtiger Kraftakt, das Waffeleisen auf zu bekommen.
    Sehr schade, denn die wenigen Reste, die ich rauskratzen konnte, waren sehr lecker und knusprig.
    Habe den Teig dann in der Pfanne ausgebacken.
    Komisch, dass die Ergebnisse so unterschiedlich ausfallen.
    Schönen 1. Advent!
    Liebe Grüße
    Stefanie

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