Ofen-Pommes mit veganer Trüffelmayonnaise
Das perfekte Essen für Couch-Potatos und solche, die es werden wollen

Ich liebe Filme. Manchmal glaube ich, dass ich alle guten Filme der letzten 70 Jahre schon gesehen habe, hoffe aber insgeheim, dass das gar nicht sein kann. Für mich sind gute Filme echtes Seelenfutter. Sie ermöglichen mir einen kleinen Ausflug in eine andere Welt, in eine andere Zeit. Ich habe schon etliche Freunde gefunden in Filmen, Freunde, die ihr Leben, ihre Lieben und Leiden vor mir ausgebreitet haben, so dass ich einerseits gut unterhalten und andererseits zum Nachdenken angeregt wurde. Gute Filme erzählen gute Geschichten, und ich glaube, dass gute Geschichten lebensnotwendig sind. Schon immer haben sich Menschen anhand von Geschichten ausgetauscht. Geschichten waren schon immer dazu da, um zu unterhalten, aber auch um zu lernen. Denn Geschichten ermöglichen es uns, den „Weg des Helden“ mit zu gehen, seinen Mut, seine Angst und seinen Entwicklungsweg zu erleben und dadurch für unser eigenes Leben zu lernen. Bei meinen Freunden im echten Leben schätze ich es sehr, wenn wir sowohl viel miteinander lachen können als auch auf Seelenebene zueinander sprechen. Und genau so liebe ich auch meine Filme. Lustig und berührend (wobei ich auch gegen einen guten Action Film nichts einzuwenden habe, aber das ist eine andere Kategorie). Als mich vor Jahren ein befreundeter Kameramann auf eine Berlinale-Party mitnahm, auf der sonst nur Filmschaffende waren, unterhielt ich mich mit einem Regisseur, der mir lang und breit von einem Kriegsdrama erzählte, das er gerade drehte. Irgendwann hielt er inne (kann sein, dass meine Augen schon glasig wurden) und fragte mich, welche Art Filme ich mag. Die meisten Menschen, die gerade um mich herum standen, hätten vermutlich geantwortet: „Ich finde Arthouse-Filme interessant, dieser letzte mit Schauspieler Soundso war so brutal authentisch …“. Naja, jedenfalls antwortete ich: „ich mag lustige Filme.“ Daraufhin war die Unterhaltung – nach einem kurzen, pikierten Schweigen – auch schnell beendet und ich konnte in Ruhe meinen Sekt austrinken und nach bekannten Schauspielern Ausschau halten. 

 

Es ist aber nicht nur so, dass ich gerne (kluge, berührende) lustige Filme liebe, ich esse dabei auch ab und zu auf dem Sofa. Für mich ist es der ultimative Luxus, zusammen mit Thomas auf Sofa und Fußboden herumzulümmeln, einen schönen Film zu sehen und unser Abendessen mit den Händen zu essen. Bei uns gibt es dann meistens eine große Platte mit Omega-3-Crackern (aus „Schön&Gesund“), einem Dipp und Karottenstiften. Oder selbstgemachtes Popcorn oder marinierte und gebackene Nüsse/Kürbiskerne. Und sehr oft essen wir selbstgemachte Ofen-Pommes oder -Wedges, entweder mit hausgemachtem Ketchup (aus „Wellcuisine“) oder seit neuestem mit veganer Mayonnaise, die mit einem Hauch Trüffelaroma besonders dekadent schmeckt. Die Mayonnaise ist extrem einfach herzustellen aus einer Handvoll Zutaten. Mir kommt es jedes mal wie ein Wunder vor, dass aus Öl, Sojamilch, Senf, Apfelessig und Salz innerhalb von 2 Minuten eine cremige, leckere Mayonnaise entstehen kann, die besser schmeckt als jede gekaufte. Vor allem enthält sie keine rohen Eier und kann deshalb auch einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ich verwende sie als Basis für viele weitere leckere Gerichte und Saucen. Normalerweise wird Mayonnaise mit einem neutralen Öl zubereitet. Viele verwenden dafür Rapsöl. Da ich den herben Geschmack von Olivenöl aber gerne mag und es gegenüber anderen Ölen viele gesundheitliche Vorteile hat, schmeckt meine Mayonnaise eben nach Olivenöl. Wenn Du das nicht magst, verwende einfach ein neutrales Öl. Dann musst Du nur noch ein paar Kartoffeln in den Ofen schieben, die Mayonnaise anrühren und einen guten Film dazu schauen – und die Welt ist in Ordnung. 

 

Und hier ein paar Lieblingsfilme, um das Futter für die Seele vollständig zu machen: „Beginners“, „The Dressmaker“/“Die Schneiderin“, „Searching for Sugarman“, „Für immer Adaline“, „Almost famous“, „Taking Woodstock“, „Nur wir drei gemeinsam“, „Brothers Bloom“, „Brügge sehen und sterben“, „Radio Rock Revolution“, „Ein Mann und eine Frau“, „Darjeeling Express“, „Der Club der toten Dichter“, „Alles über meine Mutter“, „Vicky Cristina Barcelona“, „Elegy“, „Soulkitchen“, „Im Rausch der Sterne“, „Ein griechischer Sommer“ und viele viele mehr. Hast Du ein paar besondere Filme, die Dir am Herzen liegen? Dann hinterlasse unten einen Kommentar!

 

 

Ofen-Pommes mit veganer Trüffelmayonnaise

Für 2 Personen:

 

Für die Ofen-Pommes:

  • 800 g festkochende mittelgroße Kartoffeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 2/3 TL Salz

 

Für die vegane Trüffelmayonnaise:

  • 100 ml mildes Olivenöl, Zimmertemperatur
  • 1–2 TL Trüffelöl
  • 100 ml ungesüßte Sojamilch, Zimmertemperatur
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 EL Apfelessig (alternativ: Zitronensaft)
  • 1/2 TL Guarkernmehl (optional, wenn die Mayonnaise nicht fest genug wird)

 

Den Backofen auf 200 °C Umluft und Oberhitze vorheizen.

 

Die Kartoffeln schälen und je nach Tagesform in dünnere Stifte oder in größere Wedges schneiden. 

 

Diesen Schritt lasse ich öfters aus, weil ich Zeit sparen will, er macht die Pommes aber noch etwas knuspriger: Eine große Schüssel mit kaltem Wasser füllen und die Kartoffeln hinein geben und mit den Händen etwas bewegen. Dann die Kartoffeln in einem Sieb abtropfen, auf Küchenpapier geben und sorgfältig trocken tupfen. 

 

Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit Olivenöl und Salz vermischen. Gleichmäßig und am besten ohne einander zu überlappen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und auf der mittleren Schiene ca. 40 bis 45 Minuten backen. Zwischendurch wenden und darauf achten, dass die Kartoffeln nicht anbrennen. Am Ende der Backzeit sollten die Pommes schön knusprig sein. 

 

In der Zwischenzeit die Mayonnaise zubereiten. Dafür sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Das Olivenöl abmessen und mit dem Trüffelöl vermischen. Die Sojamilch in einen hohen schmalen Mixbecher geben und Senf und Salz hinzufügen. Mit einem Pürierstab die Flüssigkeit auf höchster Stufe mixen und währenddessen das Öl in einem dünnen Strahl dazugießen. Sobald die Flüssigkeit fester wird, den Apfelessig hinzufügen und weitermixen bis eine cremige Masse entsteht. Das sollte höchstens 2 Minuten dauern. Ist die Masse immer noch zu flüssig, dann 1/2 TL Guarkernmehl hinzufügen und weitermixen bis eine cremeartige Konsistenz erreicht ist.

 

Die Pommes mit der Mayonnaise zum Sofa tragen und mit einem guten Film und in netter Gesellschaft genießen. 

 

Zeitaufwand: 
ca. 1 Stunde

 

Nein, unser Hund bekommt normalerweise keine Pommes … nur wenn eines zufällig runterfällt ;–)

 

 

 

 

 

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26. Januar 2018

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31 Kommentare zu “Ofen-Pommes mit veganer Trüffelmayonnaise
  1. Barbara sagt:

    Danke, danke, danke, liebe Stefanie, meine Liebste frug mich gerade, obs schon was Feines fürs Wochenende gäbe: et voilà !
    Hihi, ursprünglich sollte es heute Abend Brokkoli geben, aber nein, ich schwenke sofort um. Wir haben noch Kartofeln von unserem Acker. Und ich werde testen, ob die Mayo auch mit Kokosmilch funktioniert (ich meide Soja…).
    Überglücklich für dieses tolle Rezept, das es sofort auf unser Sofa schafft.
    Herzliche Wochenend-Grüße aus Berlin,
    deine Barbara

    • Barbara sagt:

      Ps: weißt du, wie sehr ich Trüffel liebe? Deine Kartoffel-Trüffel-Pizza ist hier Festtagsessen!

    • Stefanie Reeb sagt:

      Hallo meine Liebe,

      oh schön, da bin ich gespannt und hoffe, dass die Mayonnaise auch mit der Kokosmilch gelingt, denn ich glaube, dass das Sojalecithin einiges dafür tut, dass die Konsistenz so schön dick wird. Du könntest aber etwa 1/2 TL Guarkernmehl (oder mehr) hinzufügen und vielleicht etwas mehr Öl, denn das sorgt dafür, dass die Creme dicker wird. Bitte schreib mir auf jeden Fall, wie es gelungen ist!

      Liebe Grüße und Euch ein schönes Wochenende!
      Stefanie

  2. Daniela sagt:

    Liebe Stefanie,
    Pommes aus dem Backofen mit (gekaufter und mit Knoblauch aufgepimpter) Mayonnaise sind zur Zeit mein bevorzugtes Essen, wenn ich mal keine große Lust habe, zu kochen.
    Mich interessiert auch, ob es eine Alternative zu Soja gibt. Wäre Haferdrink ein guter Ersatz? Falls ich das ausprobiere, sage ich Bescheid.
    Ein schönes Wochenende und liebe Grüße
    Daniela

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Daniela,

      danke für Deine Nachricht! Ich bin mir relativ sicher, dass Varianten ohne Sojamilch nicht funktionieren, da Sojamilch besondere Gerinnungseigenschaften hat, die andere pflanzliche Milch nicht hat. Aber falls Du doch Erfolg hast, freue ich mich sehr über Deine Nachricht!

      Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende!
      Stefanie

  3. Barbara sagt:

    Liebe Stefanie, liebe Daniela,
    so ist es, ich habe die Mayo gestern mit Hafersahne gemacht, etwas mehr Öl und 2 TL Lupinenmehl (weil ich kein Guarkernmehl zu Hause hatte): geschmacklich großartig, aber Konsistenz flüssig, trotz Mayo-Aufsatz vom ESGE-Zauberstab.
    Hat uns trotzdem sehr sehr geschmeckt, wie gesagt sehr, sehr, sehr….
    Kommt auf jeden Fall wieder auf den Tisch, ähem aufs Sofa… Und ich besorge mir Guarkernmehl und experimentiere weiter. Allerdings glaube ich, dass die Gerinnungseigenschaften von Soja nicht so leicht zu imitieren sind.
    Herzliche Grüße, Barbara

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Barbara,

      vielen Dank für den Test! Das ist total hilfreich. Schön, dass es Euch geschmeckt hat, auch wenn die Konsistenz flüssiger war.

      Einen ganz lieben Gruß!
      Stefanie

      • Barbara sagt:

        Meine Liebste war einkaufen und gerade habe ich die Mayo mit Sojamilch gemacht – und sie wurde trotz leistungsstarkem Zauberstab und Zimmertemperaturwarmen Zutaten nicht fest. 1/2 TL Guarkernmehl hat sofortige Wirkung gezeigt und die Mayo steht 1A. Jetzt hole ich gleich die Pommes aus dem Ofen – heute mit dem 1/2 Brokkoli-Rezept… Ähem, bisschen peinlich ist das ja jetzt schon, aber ich glaube, das könnte ich gerade täglich essen. Überhaupt überfällt mich manchmal ein regelrechter Trüffel-Jieper….

        • Stefanie Reeb sagt:

          Hallo meine Liebe,

          schön, dass es mit dem Guarkernmehl geklappt hat! Aber es ist dennoch komisch, dass die Mayo bei Dir ohne diese Zugabe nicht fest wurde. Vielleicht liegts an der Sorte Soyamilch? Ich habe immer die von Alnatura benutzt und damit wurde die Mayonnaise innerhalb von 30 Sekunden fest. Beim ersten Test hatte ich zu viel Öl hinzugefügt, woraufhin sie so fest wie Ricotta wurde … Ich musste direkt mehr Milch hinzufügen, um sie wieder zu verdünnen. Ich werde auf jeden Fall die Angabe zum Guarkernmehl ins Rezept einfügen. Dann sollte nix mehr schief gehen.

          Liebe Grüße!
          Stefanie

  4. Martin Meier sagt:

    Ja, liebe Stephanie und hier noch ein paar Filme dazu: Groundhog Day, The Shape of Water, Three Billboards Outside Ebbing Missouri, Darkest Hour, American Beauty, Moonlight, Brooklyn, Danish Girl, Im Labyrinth des Schweigens, Spotlight, Youth, Doubt, Inside Llewyn Davis, Manchester by the Sea, and so many more! Best wishes, Martin (a friend of Christel’s and Judy)

  5. Brigitte sagt:

    Liebe Stefanie,

    die Pommes waren perfekt, die Mayonnaise ist leider nicht fest geworden. Die Zutaten, die Mengen, Raumtemperatur – das hat alles gepasst. Könnte es daran liegen, dass mein Stabmixer zu wenig Power hat? Vielleicht hast du einen Tipp für mich – DANKE!
    Ach ja, der Geschmack hat auch gepasst. Ich verwende die Mixtur morgen ganz einfach als Salatsauce …

    Viele liebe Grüße!
    Brigitte

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Brigitte,

      das ist ja schade, dass die Konsistenz der Mayo flüssig geblieben ist! Wenn Dein Pürierstab nicht so leistungsstark ist, müsstest Du das Öl vielleicht noch langsamer beimengen, also einen dünnen Strahl Öl, dann vollständig untermischen, dann den nächsten dünnen Strahl Öl, wieder vollständig untermischen … usw. Eventuell könntest Du auch etwas mehr Öl benutzen, denn je mehr Öl desto fester die Konsistenz am Ende. Falls Du Guarkernmehl oder ein anderes Verdickungsmittel zuhause hast, das mit kalter Flüssigkeit reagiert, könntest Du eventuell auch das beim nächsten Mal in kleiner Menge (ca. 1/2 TL) beimischen.

      Drücke die Daumen, dass die Mayo bei nächsten Mal fester wird!

      Liebe Grüße
      Stefanie

  6. britta sagt:

    Herrlich! Genau das war mein Plan heute Abend: Selbstgemachte Pommes, gebadet in Olivenöl und Kräutern, mit meinem Lieblingsketchup (die Mayonnaise versuche ich ein anderes Mal) und meiner Lieblingsserie: Star Trek Enterprise – Nächste Generation.

    Die übrigens schon in den 90ern wunderbare Ideen zum Essen hatten. Eines meiner Lieblingskommentare: „Nein, die Versklavung von Tieren zum Zweck der Ernährung der Menschen haben wir schon vor mehreren Jahrhunderten aufgeben.“ — Wir sind noch weit von entfernt, aber hoffen darf man ja.

    Einen fröhlichen Gruß in die Runde!
    (Ich muss mir jetzt doch Dein Buch kaufen, Stefanie.)

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Britta,

      das klingt nach einem super Plan! Ich wünsche Dir ganz viel Spaß, mit Pommes und Serie!

      Viele liebe Grüße
      Stefanie

  7. Brigitte sagt:

    Danke für die prompte Antwort, liebe Stefanie, das probiere ich gerne aus!!!
    Alles Liebe!
    Brigitte

  8. ling ling sagt:

    Liliy Loves Pomme Frits!!! Yum! Never forget watching Darjeeling express in Potsdam my love!
    Last nite I went to the kino & saw 3 billboards from Ebbing, Missouri…so good with Frances McDormand.
    Mayo recibe sounds fantastic!
    biggest love & hugs
    Your Dar-lingxx

    • Stefanie Reeb sagt:

      Hey, my sweet girl! I miss cooking and watching movies with you a lot! I know, Darjeeling Express … and I think Brothers Bloom we watched too. Hope to sit on the sofa with you soon again, darling! Biggest love and hugs
      Stefanie

  9. Brigitte sagt:

    Liebe Stefanie,

    habe heute erst im Nachhinein das Guarkernmehl untergemengt – hat bestens geklappt.
    Also: Ausgiebigen Mayonnaisegelagen steht nun nichts mehr im Wege … 😉
    Nochmals vielen Dank und einen wunderschönen Sonntag!
    Brigitte
    PS: Danke auch für die vielen Filmtipps!!!

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Brigitte,

      super! Das freut mich sehr, dass es mit dem Guarkernmehl funktioniert hat! Werde ich gleich im Rezepttext vermerken.

      Viele liebe Grüße und hab einen schönen Sonntag!
      Stefanie

  10. Lydia Eckert sagt:

    Hallo Stefanie,
    Ich suche dein Video über die Herzmeditation und kann sie nicht mehr finden unter
    Welchem Blog ist sie angehängt. Ich habe abends immer zu hohen Blutdruck und weiß nicht woher. Vielleicht kannst du mir auch einen DIP geben.
    Für eine Antwort danke ich dir im Voraus und wünsche dir eine gute Zeit.
    Lydia

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Lydia,

      hier findest Du die Meditation: https://wellcuisine.net/wellness/yoga/2237-meditation-fuer-ein-ruhiges-herz
      Generell kannst Du alle Meditationen und Yogaübungen unter dem Menüpunkt „Wellness“ finden. Hoher Blutdruck kann verschiedene Ursachen haben. Mit zu den häufigsten gehört eine Übersäuerung des Körpers, gegen die am besten hilft, basenüberschüssig zu essen und zu trinken (also viel Gemüse, etwas weniger Obst, viel Wasser und Kräutertee und möglichst viel grünes Blattgemüse und Kräuter, keine Weißmehlprodukte, kein Zucker, wenig Alkohol und Kaffee und Schwarztee). Zusätzlich ist es gut, ein natürliches Magnesiumpräparat, zum Beispiel von der Sango-Meereskoralle, einzunehmen. Das kann man in diesem Online-Shop bestellen: https://www.myfairtrade.com/de. Viel stilles Wasser trinken (mindestens 2-3 Liter am Tag) ist auf jeden Fall wichtig, viel Vitamin-reiche Nahrungsmittel und möglichst Stress reduzieren bzw. mit Bewegung und Meditation Stress abbauen. Bei manchen Frauen kann auch die Antibabypille dafür verantwortlich sein, dass sich der Blutdruck erhöht.

      Einen lieben Gruß
      Stefanie

      • Stefanie Reeb sagt:

        Liebe Lydia,

        noch ein kleiner Nachtrag: achte auch darauf, dass Du nur hochwertiges und natürliches Salz benutzt. Also Himalayasalz, Meersalz, Stein- oder Kristallsalz. Vermeide auf jeden Fall normales Tafel- oder Kochsalz.

        Liebe Grüße
        Stefanie

        • Lydia Eckert sagt:

          Liebe Stefanie,
          Herzlichen Dank für deine Anwort. Ich möchte deine Herzmeditation fest in mein Leben einbauen und bedanke mich nochmals für deine schnelle Anwort.
          Einen lieben Gruß und eine Gute Zeit
          Lydia

          • Stefanie Reeb sagt:

            Liebe Lydia,

            schön. Ich wünsche Dir ganz viel Freude mit der Meditation.

            Liebe Grüße
            Stefanie

  11. Maria sagt:

    Liebe Stefanie,
    das Rezept steht bereits auf meinem Speiseplan und wird bald ausprobiert. 🙂
    Vorab wollte ich dir aber noch meine persönlichen Wohlfühl-/Gute Laune Filme nennen, vielleicht ist da ja auch was für euren nächsten Fernsehabend dabei:
    „About Time“ (Alles eine Frage der Zeit)
    „Begin again“
    „Kiss the cook“

    Immer wenn ich die sehe, bekomme ich gute Laune. 🙂

    Toll sind aber auch „Eternal sunshine of the spotless mind“, „Hidden figures“ und „Kirschblüten Hanami“ (letzterer ist wirklich ein total schöner Film, aber man braucht Taschentücher) und noch viele weitere, die mir aber alle gerade nicht einfallen wollen. 😉

    Hab einen schönen Abend!

    Liebe Grüße

    Maria

    P.S.: Deine Apfel-Chai-Latte steht schon seit knapp 2 Monaten fast täglich auf meinem Frühstücksplan. Sooo gut! Und auch meine Kolleginnen finden sie total lecker. Vielen Dank dafür.

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Maria,

      vielen Dank für Deine Gute-Laune-Filmliste! Die werde ich mir auf jeden Fall für die nächsten Filmabende merken! „Hidden Figures“ haben wir gerade diese Woche gesehen und er hat mir auch sehr gut gefallen.

      Lieben Dank auch für Deine Rückmeldung zur Apfel-Chai-Latte. Freut mich sehr, dass sie Dir und Deinen Kolleginnen so gut schmeckt!

      Viele Grüße
      Stefanie

  12. Silke sagt:

    Hallo Stefanie, nachdem ich jetzt schon einige Monate ein großer Fan deiner Rezepte und sonstiger Beiträge bin melde ich mich heute aus den Karnevalsjecken Köln. Wir feiern den Rosenmontag ganz gemütlich mit deinen bestimmt sehr leckeren Fritten. Leider ist die Mayo zwar von der Konsistenz super aber ziemlich bitter. Hast du eine Idee woran das liegen könnte? Viele Grüße Silke

    • Stefanie Reeb sagt:

      Hallo liebe Silke,

      vielen Dank für Deine Nachricht! Zu Deiner Frage: die Mayo ist generell ein bisschen bitter wegen des Olivenöls. Und je bitterer die Olivenölsorte, die Du benutzt, desto bitterer auch die Mayo. Um die Bitterkeit zu testen, kannst Du das Oivenöl mal pur auf einem Teelöffel probieren. Wenn Du den bitteren Geschmack nicht magst, kannst Du entweder ein milderes Olivenöl benutzen, oder aber ein neutraleres Öl wie zum Beispiel Rapsöl.

      Liebe Grüße nach Köln!
      Deine Stefanie

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