BLAUBEER-HAFER-SCHNITTEN
Warum Kuchen die Welt retten kann

Foodblogger schreiben in letzter Zeit immer häufiger, dass sie Probleme haben, ihre Beschäftigung mit gutem Essen und dem schönen Leben zu rechtfertigen angesichts der politisch und gesellschaftlich schwierigen Lage, in der sich unsere Welt zur Zeit befindet. Und natürlich wirkt im Verhältnis zum Schrecken und zum Schmerz, den viele Menschen tagtäglich erleben, so ein Stückchen Kuchen oder ein Rezept für einen Sommersalat irrelevant. Ist es aber nicht. Ich habe vor Jahren einen Artikel einer Psychologin gelesen, die Flüchtlinge direkt nach der Flucht aus dem Krisengebiet betreute. Eines der häufigsten Themen, über das die Menschen mit ihr reden wollten, war nicht der Schrecken der Vertreibung und die politische Lage. Es war die Liebe. Es waren Beziehungen. So ticken wir Menschen. Die Liebe spendet uns Trost, gerade in schwierigen Zeiten. Und Essen gehört zur Liebe und zu Beziehungen untrennbar dazu. Es bringt uns zusammen an einen Tisch. Es entspannt und nährt uns, regt uns an und befriedigt uns. Es ist sinnlich, wenn es von zwei Liebenden bei Kerzenlicht gegessen wird. Es ist lustig, wenn sich zwei Freundinnen an einem freien Nachmittag darüber hermachen. Es wirkt verbindend, wenn zwei Fremde es zum ersten Mal miteinander teilen. Es ist was es ist. Aber es ist nicht bedeutungslos.

 

Diese Woche habe ich ein schönes Zitat gelesen (leider kenne ich den Urheber nicht): „Wenn es dunkel ist, schau nach den Sternen. Wenn es regnet, suche den Regenbogen.“ Ich denke, das ist der beste Rat, den wir in diesen Zeiten befolgen können. Und wenn es gerade nichts konkret zu tun und zu helfen gibt, dann sollten wir ruhig mal die Nachrichten ausschalten, denn wie wir alle wissen, werden große Probleme nicht kleiner, wenn wir sie besonders lange und intensiv anstarren. Ganz im Gegenteil haben sie die dumme Angewohnheit, größer zu werden durch unsere Aufmerksamkeit. Warum konnten Heilige heilen und Wunder vollbringen? Weil sie nicht die Krankheit sahen, sondern die Gesundheit. Und weil sie andere dazu inspirierten, das Licht zu suchen und nicht die Dunkelheit. Ich finde, unsere Welt könnte ein paar neue Heilige gebrauchen. Heilige, die man daran erkennt, dass sie viel kichern und alles nicht so erst nehmen. Die das Leben als großes Spiel begreifen, das gespielt werden will, selbst wenn man mal verliert. Und die trotz aller Traurigkeit auf der Welt jeden Tag mit einem Lächeln aufstehen und trotz aller Ungerechtigkeiten weiterhin Kuchen backen und sich selbst und anderen damit Freude schenken. So kann nämlich die Welt, Kuchen für Kuchen und ganz und gar unaufhaltsam, zu einem besseren Ort werden. Und wenn Du jetzt sagst, ich bin eine Träumerin, dann antworte ich: stimmt. Also lass uns Kuchen backen! 

 

Mein Rezept der Woche ist eine Mischung aus Kuchen und einer amerikanischen Art von Gebäck, die dort „Flapjack“ oder auch „Bars“ genannt werden und die man in Coffeeshops auch schon zum Frühstück bekommt. Der Teig ist etwas herzhafter als normaler Kuchenteig, da er zu einem Großteil aus Haferflocken besteht. Du könntest auch versuchen, die Blaubeeren gegen Brom- oder Himbeeren auszutauschen. Ich denke, beides schmeckt ganz wunderbar. Der Kuchen ist vegan und, wenn Du glutenfreie Haferflocken verwendest, auch glutenfrei (wobei in Hafer auch eine spezielle Form von Gluten enthalten ist, die aber viele Menschen mit Unverträglichkeit essen können). Dann sind noch Bananen drin und Mandeln … es würde also wirklich nichts dagegen sprechen, ein Stückchen davon gleich am Morgen zu verdrücken. 

 

Well_Blaubeer_001 Well_Blaubeer_002

 

Für 1 rechteckige Springform (ca. 25 x 20 cm):

 

  • 1 EL Chiasamen
  • 3 EL Wasser
  • 150 g Haferflocken, Feinblatt (bei Bedarf glutenfrei)
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Weinstein-Backpulver (aus dem Bioladen)
  • 1/2 TL Steinsalz
  • 1 große Banane, geschält und mit der Gabel zerdrückt
  • Abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
  • 60 g natives Kokosöl, geschmolzen (plus etwas mehr zum Ausreiben der Springform)
  • 150 ml Ahornsirup, Grad A
  • 1 TL Zitronenöl (optional)
  • 350 g Blaubeeren

 

Für die Streusel:

  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Ahornsirup, Grad A
  • 2 EL natives Kokosöl, geschmolzen
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft

 

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

 

Chiasamen in einer kleinen Schüssel mit Wasser anrühren und 5 Minuten andicken lassen.

 

Haferflocken, gemahlene Mandeln, Backpulver und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Bananenmus, Zitronenschale, geschmolzenes Kokosöl, Ahornsirup, Zitronenöl und die eingeweichten Chiasamen hinzufügen und mit einem Löffel glatt vermischen. 1/3 der Blaubeeren beiseitestellen, den Rest unter den Teig heben. 

 

Eine rechteckige Springform (alternativ: eine runde Springform mit 25 cm Durchmesser) mit Kokosöl ausreiben und den Teig gleichmäßig darin verteilen. Die Oberfläche mit einem Löffel glätten. Das restliche Drittel der Blaubeeren auf der Oberfläche verteilen. Alle Zutaten für die Streusel mischen und mit den Händen auf die Oberfläche krümeln bzw. in Stücke zupfen. Ca. 40 Minuten backen. 

 

Den Kuchen komplett abkühlen lassen, erst dann den Teig mit einem Messer vom Rand der Form lösen, den Springformrand entfernen und den Kuchen in rechteckige Stücke schneiden. 

 

 

Zeitaufwand:
20 Minuten Zubereitung
40 Minuten Backzeit

 

Well_Blaubeer_004

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29. Juli 2016

37 Kommentare zu “BLAUBEER-HAFER-SCHNITTEN

  1. Sibylla sagt:

    Schmecken diese Kuchen ohne Butter? Der Geschmack ist doch so gut.

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Sibylla,

      ja, sie schmecken sehr gut mit dem Kokosöl. Es würde aber auch nichts dagegen sprechen, das Kokosöl durch weiche Butter auszutauschen.

      Einen lieben Gruß!
      Stefanie

  2. Bettina sagt:

    Liebe Stefanie,
    bin vor kurzem auf deine Bücher gestoßen und sehr begeistert. Auch dieses Rezept klingt wunderbar, ich werde es in Kürze ausprobieren. Eine Frage habe ich zum Kokosöl, du verwendest es ja immer in deinen Rezepten. Schmeckt der Kuchen dadurch nach Kokos oder ist das Geschmacksneutral? Ich hatte mal Kokosöl gekauft, aber da schmeckten alle Gerichte nach Kokos, was ab und zu OK ist aber ständig mag ich das nicht. Falls es neutral ist, welches benutzt du am liebsten? Bei Kokosfett – ich weiß, es ist nicht so gesund – ist das nicht der Fall, es ist geschmacksneutral. Herzlichen Dank im Voraus für deine Antwort und liebe Grüße aus München

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Bettina,

      vielen Dank für Deine Nachricht! Schön, dass Dir meine Bücher gefallen, das freut mich! Ich finde, dass man das Kokosöl in den Kuchen und Keksen kaum herausschmeckt. Da ist vielleicht eine leichte Note, aber es ist meiner Meinung nach nicht der hervorstechende Geschmack. Am besten, Du probierst mal, ob Dich der Geschmack stört und alternativ benutzt du raffiniertes Kokosfett (ja, da fehlen leider die guten Inhaltsstoffe und es ist nicht mehr so gesund).

      Einen lieben Gruß!
      Stefanie

  3. Renate Janßen sagt:

    Hallo Stefanie,
    Der Quinoasalat war der erste „Streich“ der zweite folgte sogleich, denn jetzt haben
    Wir als Nachtisch die Blaubeer haferschnitte gebacken. Wir sind gespannt wie der schmeckt. Er sieht schon köstlich aus, müssen allerdings noch mit dem probieren warten bis er abgekühlt ist. ? Bis später.
    Renate

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Renate,

      das freut mich, dass Euch der Salat geschmeckt hat! Ja, es kommt auf die Sorte der Aprikosen an, wie schnell sie weich werden, das ist immer etwas schwer einzuschätzen.

      Einen lieben Gruß!
      Stefanie

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Renate, da bin ich gespannt, wie Euch die Schnitten schmecken!

      Liebe Grüße!
      Stefanie

  4. Renate Janßen sagt:

    Liebe Stefanie!
    Der zweite „Streich“ war ebenfalls ein Erfolg.
    Wir waren zum Kaffenachmittag bei meinen Eltern. Die
    Schnitten haben uns allen sehr gut geschmeckt.
    Herzlichen Dank für das leckere Rezept.
    Ich wünsche einen erholsamen Sonntag.
    Renate

  5. Michaela sagt:

    Liebe Stefanie, heute ist ein bewegender Sonntag hier in Köln. Ich teile von Herzen was Du heute geschrieben hast und werde den Tag zum Ausruhen und Kraft tanken nutzen. Dazu gibt es eben frisch gebackene Madeleines aus Deinem Backbuch…ich liebe Sie einfach:-))) Einen friedlichen und genussvollen Sonntag wünscht Michaela

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Michaela,

      vielen Dank für Deine Nachricht! Oh ja, heute ist bestimmt ein sehr bewegender Tag in Köln, das kann ich mir vorstellen. Ich sende Dir alles Liebe und wünsche Dir einen guten Sonntag mit den Madeleines (die mag ich auch ganz besonders). Bei mir duftet es auch aus der Küche … ein Test für mein nächstes Buch. Wird gleich zum Tee verspeist ;–)

      Deine Stefanie

  6. Mechtilde Cuypers sagt:

    Liebe Stefanie,
    Ich bin es wieder…gerade zurück aus dem Land der Essgenüsse…Frankreich.
    Gerade las ich deinen Newsletter und fand deine Aussagen wieder sehr inspiriend.wie der Zufall es will habe ich heute morgen einen Link im Briefkasten zu einem genialen Projekt gefunden.Den muss ich dir weiterschicken….es wird dir gefallen. Und allen anderen Lesern denke ich auch..
    http://www.kitchenontherun.org
    …jetzt backe ich dir Blaubeerschnitten….freu mich drauf.
    Herzlich Mechtilde

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Mechtilde,

      vielen Dank für den Link! Das Projekt klingt wirklich ganz toll und ist eine wirklich gute Idee.

      Einen ganz lieben Gruß und guten Appetit!
      Stefanie

  7. Astrid sagt:

    Liebe Stefanie,

    toller Post! Genau was ich heute hören musste. Danke für deine Inspirationen und auch dein sehr schönes Buch-die Bananen-Erdbeer-Pancakes habe ich schon begeistert oft gemacht.
    Viele Grüsse
    Astrid

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Astrid,

      Danke für Deine nette Nachricht! Schön, dass Dir mein Post gefällt. Das Thema lag mir (wie wohl uns allen) auf dem Herzen.
      Die Pancakes mache ich auch ganz häufig. Es vergeht eigentlich keine Woche ohne sie ;–)

      Einen lieben Gruß
      Stefanie

  8. Yvonne sagt:

    Liebe Stefanie,
    ich habe gestern Deine Schnitten gebacken. Sie sind super lecker.
    Danke für das tolle Rezept.
    Und natürlich auch für die vielen anderen Rezepte. Habe schon einiges aus Deinem Backbuch ausprobiert. Und es funktioniert alles prima. Auch mit der glutenfreien Mehlmischung…

    Ich freue mich auf weitere Einträge und Rezepte. 🙂

    Viele Grüße,
    Yvonne

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Yvonne,

      vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung! Das freut mich sehr, dass Dir die Schnitten geschmeckt haben und Dir meine Rezepte gefallen!

      Einen ganz lieben Gruß und hab ein schönes Wochenende!
      Stefanie

  9. Cornelia sagt:

    Bin durch Zufall auf dein Backbuch gestoßen. Nachdem die Zimtschnecken ein voller Erfolg waren, probiere ich nach und nach deine Rezepte. Und das Schöne ist, die ganze Familie ist begeistert. Ich hätte nicht gedacht, dass vegane Kuchen so gut schmecken. Danke für die tollen Rezepte.

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Cornelia,

      wie schön! Vielen Dank für Deine Nachricht. Besonders freut mich, dass die Rezepte bei der ganzen Familie gut ankommen! Das ist bei den gesunden Süßigkeiten ja immer die größte Hürde ;–)

      Liebe Grüße an Dich und Deine Familie und weiterhin ganz viel Spaß beim Backen!
      Stefanie

  10. Daniela sagt:

    Liebe Stefanie,
    die Blaubeer-Schnitten sind auch sehr köstlich. Ich finde es erstaunlich, dass sich die Kuchen, Kekse und anderen Backwerke von dir überdurchschnittlich lange halten.
    Beste Grüße
    Daniela

  11. Liebe Stefanie

    Deine Blaubeer-Haferschnitten sind der Hammer!!
    Ich habe vorgestern nach Dr. Joel Fuhrman gegoogelt, dessen Buch ich gerade ganz begeistert lese und bin dabei auf deinen Blog gestossen.

    Deine Rezepte sind alle sehr verführerisch, genau nach meinem Geschmack. Ich glaube, so stelle ich mir das Schlaraffenland vor… 🙂

    Da ich alle Zutaten im Haus hatte, habe ich gestern also diese Schnitten gebacken. Das Zitronenöl ist das i-Tüpfelchen im Kuchen, einfach ein unvergleichlich erfrischender Geschmack!

    Ich freue mich schon auf die beiden Bücher, die schon unterwegs sind… Hab mal mit den Süssen angefangen, die anderen folgen sicher auch schon bald 😉

    Spannend, wie sich aus einer gesundheitlichen Sackgasse plötzlich neue Wege auftun… Schicksal als Chance, die auch erkannt und ergriffen wurde. Gratuliere, das kommt uns jetzt allen auch zugute!

    Liebe Grüsse aus der Schweiz,

    Vilma

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Vilma,

      vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung! Darüber freue ich mich sehr! Das finde ich ja schön, dass Du unseren Blog gefunden hast, während Du Dr. Fuhrman gegoogelt hast, denn den finde ich auch sehr gut. Ja, ich kann Deine Aussage nur bestätigen, dass ein gesundheitliches Problem eine echte Chance sein kann, neue Wege zu finden, die am Ende noch besser zu einem passen und einen noch glücklicher machen. Genauso war es auch bei mir.

      Einen lieben Gruß und ganz viel Spaß beim Ausprobieren der Rezepte!
      Deine Stefanie

  12. Nina sagt:

    Liebe Stefanie,

    die Schnitten schmecken ja sensationell, ganz tolles Rezept. Hätte nicht gedacht, dass sie so gut werden und mir sogar besser schmecken als die Muffins. Bei den Kollegen in der Arbeit sind sie auch sehr gut angekommen. Die werde ich auf jeden Fall noch öfters zubereiten und auch mal andere Beeren testen.

    Viele Grüße
    Nina

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Nina,

      toll!! Das freut mich sehr, dass Dir und Deinen Kollegen die Schnitten so gut schmecken! Mit anderen Beeren habe ich sie noch nicht zubereitet, kann mir aber gut vorstellen, dass sie ebenso lecker sind! Falls Du es ausprobiert hast, dann gib doch mal Bescheid, wie es geworden ist. Würde mich freuen!

      Liebe Grüße
      Stefanie

  13. Ina Wiebach sagt:

    Liebe Stefanie,

    seit über einem Jahr backe ich regelmäßig die Hafer-Schnitten in einer rechteckigen Glasauflaufform. Mir schmecken sie wunderbar und besonders gut, wenn sie frisch gekühlt aus dem Kühlschrank kommen.In der Zwischenzeit
    habe ich auch neue Obstvarianten ausprobiert. Nun wechsele ich die Obstsorte immer wieder ab. Die Hafer-Schnitten schmecken nicht nur mit Heidelbeeren sondern auch mit TK-Sauerkirschen, Pflaumen, Aprikosen und Äpfeln.
    Liebe Grüße
    Ina

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Ina,

      vielen lieben Dank für Deine Rückmeldung! Die Obstsorten, die Du ausprobiert hast, muss ich auch unbedingt mal testen! Gerade Sauerkirschen stelle ich mir superlecker vor.

      Liebe Grüße!
      Stefanie

  14. Ina sagt:

    Liebe Stefanie,

    ich habe die Hafer-Schnitten nun schon mehrmals mit Rhabarber gebacken.
    Einfach köstlich !!!

    Liebe Grüße
    Ina

  15. Marion sagt:

    Liebe Stefanie,
    der Kuchen ist im Ofen, und wiedermal musste ich improvisieren: mit einer Banane mehr und etwas Honig, da ich nicht genug Ahornsirup hatte. Dann habe ich den Teig mit etwas baobab-Pulver und Hanfprotein-Pulver gepimpt und Himbeeren verwendet. Auf das Ergebnis bin ich sehr gespannt, denn allein der Teig schmeckt einfach nur sensationell – ich glaub den muss ich mal als Frühstücksbrei zubereiten.
    Über das Ergebnis Berichte ich später… jetzt muss ich erstmals die Schüssel ausschlecken 😉

    Sonnige Sonntagsgrüsse vom Bodensee,
    Marion

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Marion,

      das klingt super! Ja, sag unbedingt Bescheid, wie die fertig gebackenen Schnitten schmecken – ich bin gespannt! Die Mischung klingt auf jeden Fall lecker.

      Einen lieben Gruß!
      Stefanie

      • Marion sagt:

        Hallo Stefanie, ich hatte den Kuchen ja schon mal mit Heidelbeeren gemacht, allerdings schmeckt er mit Himbeeren noch viel besser. Meine kleine Tochter war ganz begeistert und sie ist normalerweise kein grosser Kuchenfan… Fazit: unbedingt mit Himbeeren!
        Liebe Grüsse Marion

  16. Yuna sagt:

    Liebe Stefanie,
    ich möchte den Kuchen morgen für meine glutenintolerante Freundin backen, mir sind jedoch die Bananen ausgegangen und finde nirgends reife… Könnte ich sie durch Apfelmus ersetzen? Wenn ja, wieviel Gramm?
    Ganz herzliche Grüße!

    • Stefanie Reeb sagt:

      Hallo!

      Leider habe ich das Rezept noch nicht mit Apfelmus zubereitet, könnte mir aber vorstellen, dass ca. 3-4 El Apfelmus statt der Banane funktionieren könnten. Nur garantieren kann ich es leider nicht. Alternativ könntest Du 1 großen EL Apfelmus und 1 Ei verwenden, denn die Banane gibt dem
      Teig etwas mehr Halt als das Apfelmus, und das Ei würde dementsprechend stärker binden.
      Melde Dich gern noch mal, wenn Du’s ausprobiert hast! Ich bin gespannt.

      Liebe Grüße
      Stefanie

      • Yuna sagt:

        Guten Morgen!
        Ich konnte tatsächlich doch noch eine taugliche Banane auftreiben und die Schnitten kamen sehr gut an – mich hat nur die Konsistenz etwas irritiert, da sie eher an einen Crumble als an einen Kuchen erinnert hat. Ist das so gewollt oder spinnt mein Backofen mal wieder? 😀
        Geschmacklich war‘s auf jeden Fall toll; bis jetzt hat mich jedes deiner Rezepte aus „Süß & Gesund“ echt überzeugt und glücklich gemacht. Ganz besonders die Cashew-Cheesecakes. ?
        Ich wünsch dir einen schönen, wenn auch verregneten Sonntag!

  17. Viktoryia sagt:

    Liebe Stefanie,
    ich bin vor ein paar Tagen auf dein Blog gestoßen, indem ich ein Rezept für Orangenmarmelade suchte (die übrigens sehr lecker geworden ist und heute verschenkt wird). Die Aussage, dass die Welt KUCHEN FÜR KUCHEN zu einem besseren Ort werden kann, hat meinen Start in den heutigen Tag um das Zehnfache besser gemacht. Der ganze Beitrag ist klasse. Danke dafür! ich werde die anderen bestimmt in den nächsten Tagen auch lesen.
    Frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit mit viel Genuss, nicht nur für den Gaumen, sondern auch für die Seele!

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